Kleines Frauenhasserbuch

Pressestimmen

Ohrfeige nicht nur für Frauen „… Frauen sind verschwenderisch, stutenbissig und verschlagen, Männer einfach nur dumm genug, sich ungeachtet dessen auf sie einzulassen. So gesehen ist das Frauenhasserbuch nicht nur eine Ohrfeige für die Frau, sondern eben auch eine für den Mann. Diese schon fast politisch korrekte Art der Satire sorgt natürlich für Käufer und Käuferinnen, wird dem Buchtitel jedoch nicht gerecht; der Hass kommt zu kurz. Und das ist schade.“ (Eulenspiegel vom 01.10.2006)

Der Verlag über das Buch

Erfrischender Sommer-Lesespaß

Nach der Lektüre von Barbara Peace`s Buch „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken können“ fragten sich berechtigterweise viele Leser: Wann endlich folgt eine Gegendarstellung aus männlicher Sicht? Sie ist da! Im schmalen Schatten der Fußballweltmeisterschaft veröffentlicht die pernobilis edition des Engelsdorfer Verlages eine Anthologie, die es in sich hat. Eine erheiternde Textesammlung zum Charakter des weiblichen Geschlechts, zusammengetragen von Kay Löffler, geschrieben von zehn lebenden und etlichen dahingegangenen doch kaum verblichenen Autoren. Es geht hart zur Sache. „Über die Spur von Geist bei einer Frau freuen wir uns ebenso sehr wie über die paar Worte eines Papageis“, meinte der englische Schriftsteller Jonathan Swift; mitunter etwas derb, denn auf die Barbara-Peace-Männerthese Nummer 4 „Männer kratzen sich ständig am Sack“ hält Kay Löffler dagegen: „Falsch. Wir kratzen uns nicht, wir wollen nur sicher gehen, dass noch alles da ist. Das ist psychologisch bedingt, da Frauen uns ohne dieses Körperteil nicht akzeptieren würden. Ursache für diese psychologisch nachvollziehbare Handlung ist also das Fehlverhalten von Frauen.“ Das Buch im unübersehbaren, diskussionswürdigen Tampon-Einband sorgt für gute Laune, bestätigendes Grinsen und reichlich Gesprächsstoff. – Keinesfalls nur unter Männern.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isolde Ahr verweigert Angaben zur Geburt, z.Zt. in ihrer 4. Lebensphase (Anmerkung des Herausgebers: Also irgendwo zwischen Pubertät und Altersheim ;-), verh. aber „separiert“. Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften, im WDR und Radio Köln, einstündige TV-Sendung, mehrere Einzeltitel, letzte Veröffentlichung in: „6 Richtige – Lyrik lebt – Band 1“, ferber-verlag, Köln, 2005.

Wolfgang G. Fienhold, geb. 1950 in Darmstadt, geschieden, lebt in Frankfurt/Main. Zahlreiche Veröffentlichungen mit einer Gesamtauflage von 2,5 Millionen. Bisher eine Handvoll Literatur- und Förderpreise.

Tino Hemmann, gezeugt, geboren und aufgewachsen seit 1967 in Leipzig, Vater zweier Söhne und einer Tochter, dem Grinsen nach von ihm selbst, wenn auch blondgelockt, dunkelblondglatt und rothaarig. Seit fast 20 Jahren verehelicht. Veröffentlichte Krimis, Thriller, Romane u.a. „Der unwerte Schatz“ (Engelsdorfer Verlag, 2005).

Carsten Sebastian Henn, geb. 1973, lebt in festen Händen in der Nähe Kölns, ein Sohn. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter die Julius-Eichendorff-Krimi-Reihe (Emons-Verlag). Der erste Band „In Vino Veritas“ ist bereits als Hörbuch erschienen, gelesen von Jürgen von der Lippe. Erster Gewinner des Jack-Gonski-Preises für SlamPoetry und Kulturpreisträger der Stadt Hürth.

Rainer J. Hocher, geb.1948 in Gersdorf / Sachsen, lebt derzeit noch als Single in Kalletal-Stemmen/NRW. Hocher ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller, zahlreiche Veröffentlichungen in diversen Anthologien; bisher sind von ihm 15 Bücher (Lyrik, Prosa, Roman) erschienen.

Hans Josef Jungheim, geb. 1927 in Bonn, lebt in Erftstadt bei Köln. Prosa- und Lyriktexte im Rundfunk (WDR, SWF), auf Tonträgern, in Schulbüchern, Zeitungen, Zeitschriften, und Anthologien. Sachbuchveröffentlichungen zur Paläontologie, Autor/Mitautor zahlreicher Schul- und Lehrerhandbücher, Kinderbücher und Romane. Eigentitel u.a. „Im Jahr der Krähen (1990) und „Das läuft der Wolf an einem Tag (1991). Seit 1991 auch verstärkt Satiren in Zeitungen und Anthologien.

Kay Löffler, geb. 1958 in Heide/Holstein, verheiratet, 4 eheliche Kinder, seit mehr als 20 Jahren mit derselben Frau zusammen. Diverse Veröffentlichungen seit 1977, zuletzt der Roman „Dorf der Wolkenmacher“ im Klaus Bielefeld Verlag.

Markus Oeder, geb. 17.05.1968, Wahlheimat München, natürlich ledig. Unterhält eine sehr schöne Chauvinisten-Seite im Internet.

Gerrit Wustmann, geb. 1982 in Köln, lebt in Kerpen. Unverheiratet, aber liiert. Lyrik und Prosa in diversen Anthologien.

Robert Zobel (geb. 1978) betreibt eine Lesebühne in Schwerin, hat mehrere Bücher veröffentlicht und ist Vater eines Finnbabys und nicht Finnwals.

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