Achtelleben

Der Verlag Kulturmaschinen hat dieses Buch herausgebracht und folgendes über mich zitiert:

„Robert Zobel ist ein neuer Stern am deutschen Lyrikhimmel. Seine Gedichte sind von aussergewöhnlicher Wortgewalt. Seine Fähigkeit durch den Gebrauch von ungewöhnlichen Wortassoziationen zu verdichten ist grandios.

Seine Gedichte sind Alltagsgedichte. Sie handeln von Aussenseitern, Sex, Liebe und dem Kühlschrank. Aber alltäglich sind sie nicht.“

Ein wenig übertrieben, aber hat mir gefallen. Mit jedem anderen Buch hab ich mehr durch Eigenwerbung verdient als bei denen, ausserdem hat sich der Verlag irgendwie den Linken verschrieben. Deswegen (andere Gründe gibt es auch) verlangte ich Anfang 2016 um die Auflösung des Autorenvertrags. Nun Mitte 2017 bin ich endlich draußen. Vielen Dank Leander und Simone.

 

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