Die Zeit der schönen Lügen ist endgültig vorbei. Wer heute noch von Bereicherung und Vielfalt faselt, der ignoriert einfach die Fakten, die sich in jeder Kriminalstatistik, jedem Gefängnis und jeder kaputten Stadt von Malmö bis Molenbeek aufdrängen.
In Deutschland liegen afghanische Tatverdächtige bei Gewaltkriminalität fast zehnfach und bei schweren Sexualdelikten über zwölffach über dem deutschen Durchschnitt. Das gleiche Spiel läuft in Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland und Österreich. Überall, wo größere Gruppen aus Afghanistan, Somalia, dem Maghreb, Irak oder Pakistan angekommen sind, explodieren die Zahlen bei Gewalt, Raub und sexuellen Übergriffen. In Frankreich, Belgien und den Niederlanden füllen Migranten aus muslimischen Ländern die Gefängnisse weit überproportional.
Das ist kein Pech. Das ist kein Zufall. Das ist System.
Diese Menschen kommen nicht aus irgendeiner x-beliebigen Kultur. Sie kommen aus Gesellschaften, die vom Islam als totalem Lebens- und Rechtssystem geformt wurden. Pew Research und andere seriöse Studien zeigen seit Jahren dasselbe: In vielen muslimischen Ländern will eine Mehrheit die Scharia als staatliches Recht. Ehre wird mit dem Messer verteidigt, Frauen sind minderwertig, Abtrünnige und Kritiker werden bestraft. Junge Männer, die mit einem tribalen Ehrenkodex aufgewachsen sind, treffen auf eine offene, säkulare Gesellschaft mit selbstbewussten Frauen. Das Ergebnis kennt man: Gruppenvergewaltigungen, Messerattacken, No-Go-Areas.
Dazu kommt der katastrophal niedrige Bildungsstand. Viele sind funktionale Analphabeten. Sie bringen weder die kognitiven noch die kulturellen Voraussetzungen mit, um in einer modernen westlichen Gesellschaft anzukommen. Folge: Dauerhafte Sozialhilfeabhängigkeit, Parallelgesellschaften, Clanstrukturen und eine Re-Islamisierung in der zweiten und dritten Generation.
Europa hat es ausprobiert. Sechzig Jahre lang. Das Experiment ist gescheitert. Es gibt kein einziges Land, in dem diese Art der Masseneinwanderung aus islamisch geprägten Regionen zu einer gelungenen Integration geführt hat. Stattdessen bekommen wir Paralleljustiz, Terrorgefahr und wachsende Unzufriedenheit der einheimischen Bevölkerung.
Man kann es drehen und wenden, wie man will: Manche Menschen und die Kulturen, aus denen sie kommen, passen einfach nicht nach Europa. Punkt. Das ist keine Bosheit, kein Rassismus und kein Rechtsextremismus. Das ist die nackte, unbequeme Realität, die jeder sehen kann, der nicht mit ideologischen Scheuklappen durch die Gegend läuft.
Wer weiter so tut, als ob alles gut gehen würde, der verrät nicht nur seine Prinzipien. Der verrät sein eigenes Land und die Zukunft seiner Kinder.
